Gedanken über Systeme

Wir befinden uns zweifelsfrei in einer Zeit großer Umbrüche in allen Lebensbereichen. In der Politik, der Wirtschaft und in der Kultur. Vordergründig kann man verschiedene Ursachen für die Probleme in den genannten verschiedenen Lebensbereichen finden. Aber es zeigt sich, dass die vielerlei daraus abgeleiteten Rezepte nicht nur nicht weiter helfen, sonderen die allgemeine Ratlosigkeit nur noch vergrößern. Also muss man fragen: was haben die Krisen unserer Zeit gemeinsam? Dabei fällt neben HIlf- und Ratlosigkeit eine offensichtlich generelle Orientierunglosigkeit auf.

 

Was die Hilf- und Ratlosigkeit betrifft, muss man sich nicht zuletzt der Frage stellen, wo  sich der Mensch heute vorfindet und und wie er seine Möglichkeiten und Gefährdungen wahrnimmt. Diesem Thema widmet sich auf dieser Webseite insbesondere der Beitrag "Was ist der Mensch".

 

Auf die Orientierungslosigkeit in unserer Zeit sucht die Seite "Not und Not-Wendigkeit" nach grundsätzlichen Fragen und Antworten.

 

Es müssen aber neben solchen grundsätzlichen  Betrachtungen auch Überlegungen angestellt werden, die sich mit den Schwierigkeiten beschäftigen, die uns darin hindern, neue Wege zu finden und zu beschreiten. Als ein solcher Anlauf versteht sich der Beitrag "Gedanken über Systeme".  Er versucht, die prinzipielle Problematik geistiger Systemen aufzuhellen, die unser Leben in den Bereichen Philosophie, Religion und Wissenschaft  bestimmen, und auch schon immer bestimmt haben. Und welche Rolle dabei das Selbstverständnis des Menschen spielt.

 

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